April

Ocean of love

Rock, Ambient, Alternative Dance, Trip-Hop, Metal, Folk

CSR Records, CSR 91832, Phonag

Der Tod lässt nur die Erinnerung zurück. Pier-Angela Compagnino, Sängerin der Band April, hat sich im Oktober 1999 umgebracht. Das Album «Ocean of love» ist ihr Vermächtnis und gleichzeitig der letzte Hilfeschrei einer Verlorenen. Pier-Angela Compagnino’s Stimme fleht, weint und schreit - wie ein finales Aufbäumen. In manchen Momenten ist sie aber auch sanft, ruhig, wie um der Erlösung von ihrem irdischen Schmerz wissend. Im berührendsten Song «Venus», der wie ein Requiem klingt, nimmt sie Abschied: «When I look through Venus Eyes, I know, the Death is like Paradiese.»

Pier-Angela Compagnino (ehemals Female Trouble) hatte April 1997 zusammen mit Daniel Hany (ehemals INDüSTRI) gegründet. Die dreizehn Lieder auf «Ocean of love» wurden 1999 eingespielt, aber wegen dem Tod von Pier-Angela bis anhin nicht veröffentlicht. Dass das Album jetzt gottseidank doch das Tageslicht sieht, ist Cyrill Schläpfer von CSR Records zu verdanken. (RPA)

 

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