Baschi And The Fucking Beautiful

Rub it in

Indierock, Wave, Punk, Glamrock

Beautiful Records, BR002, Phontastic

11/04



Baschi and the Fucking Beautiful (nicht zu verwechseln mit dem MusicStar Baschi) hiessen auf ihrem ersten Album «We are» noch griffiger Fucking Beautiful. Die Namensverlängerung der Band um Sebastian Hausmann, dem ehemaligen Lovebugs-Bassisten, hat auch zu ein paar Korrekturen am Sound geführt. Glamrock ist nicht mehr die einzige musikalische Lieblingsbeschäftigung des Baslers. Die Songs «Average male» und «The hardest things» sind sogar, ich trau es fast nicht auszusprechen, Pop geworden. «Skin» und «Downtown» klingen zuweilen wie Nirvana-Songs von einem Engländer vorgetragen. Immer wieder gleitet auch etwas englischer Wave und Punk durch die Songs. Sein Aufenthalt in London hat sich da offensichtlich niedergeschlagen. Bei «Higher on your love» darf Mann und Frau sogar einen coolen Sixties-Groove mitschnippen. Da kann man bloss ausrufen: Rock on, Baschi, rock on!! RPA

 

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