Beserk For Tea Time

Ink…and..paper

Hardcore, Experiment

Saïko Records, , Irascible Distribution

8/07



 

Ein Name wie Beserk For Tea Time macht gespannt auf die Musik, lässt aber auch über die Ausrichtung rätseln. Mit etwas Fantasie vermutet Mann und Frau dahinter einen chaotischen Ansatz. Das aus Bulle stammende Quartet enttäuscht diesbezüglich nicht. Beserk For Tea Time bestehen aus einem Teil Hardcore (wütende Gitarren, you know), einem Teil Experiment und zwei Teilen Chaos. Glücklicherweise variiert die 2003 ins Leben gerufenen Band um Sänger Remy das Ganze zwischenzeitlich immer wieder. Manchmal tun sich interessante Strukturen auf, manchmal lassen prickelnde Riffs aufhorchen und manchmal schifft der Sänger sogar seinen Klischee beladenen Gesang (wütender Gesang, you know) in weniger stereotype Gewässer. Beserk sollten sich ein Beispiel an Victims Family nehmen. Die US-Band weiss, wie man Chaos interessant und spannend in Szene setzt und ist dazu auch noch gesanglich ansprechend. Beserk For Tea Time klingen zu oft leider nur chaotisch und gesanglich nervend. RPA  

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