Blue Beat

En Aart vu Freiheit

Mundartrock

www.bluebeat.ch

10/03



Angefangen hat Blue Beat aka Beat Hüppin mit Heavy Metal gespickt mit vereinzelten Balladen. Das war 1992. Fünf Jahre später spezialisiert der Horgener sich auf Coverversionen und verlagert seine Präferenzen in Richtung Bluesrock. 2001 versucht Blue Beat sich erstmals mit Mundarttexten. Nach seinem Mundart-Debüt «Aasgeier und anderi fründlichi Lieder» (2002) legt er sein zweites Album vor. Die dreizehn Lieder auf «En Aart vu Freiheit» verraten teilweise immer noch seine harte Vergangenheit, aber auch Blue Beats Ausflüge in Richtung Bluesrock. Man merkt aber auch, dass er nicht erst seit gestern Musik. Die Songs überzeugen immer wieder mit feinen Melodien und guten Arrangements. «Bluetsbrüeder» oder «Süesse Näbel» wären mit einer besseren Produktion sicherlich hitparadentauglich. Einziges Manko sind die vereinzelten gesanglichen Untiefen von Beat Hüppin wie zum Beispiel im Song «Nicker». (RPA)

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