Bright

What if tomorrow

Indiepop

Greenhorn Records, GHR-002, K-Tel

3/07

 


Die St. Galler Formation Bright wurde vor 6 Jahren ins Leben gerufen. 2004 erschien ihre erste Demo-CD. Ein Jahr später gewann die Band um Sänger und Gitarrist Stefan Eberhard den Newcomer-Wettbewerb am Tufertschwiler Openair. Nach einer Single folgt jetzt das Debütalbum des Quartetts. Inspiriert von Bands wie den Lovebugs, Oasis, Coldplay, Travis oder Snow Patrol ist das Streben von Bright, nachdenklichen Britpop zu kreieren. Die 13 Songs auf «What if tomorrow» liefern aber statt britisch gefärbter Melancholie Monotonie. Der Band fehlt es noch an zündenden Ideen. Viele der Songs plätschern uninspiriert vor sich her. Gerade einige der Intros würden mehr Spannung vertragen. Dass Bright wissen wie es geht, beweisen sie mit «Help is on the way», dem insgesamt besten Song des Albums. Auch für die Gitarrenarbeit, speziell die Intros oder Solos, gibt es keine Pluspunkte. Zum Glück ist der Gesang von Stefan Eberhard nicht ganz ohne. RPA  

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