Fucking Beautiful

Blood of gold

Indierock, Glamrock. New Wave

Beautiful Records, BR003, Rec Rec

2/06

 


Um Verwechslungen mit dem lieblichen ex Musicstar Baschi aus dem Weg zu gehen, haben sich Baschi and the Fucking Beautiful wieder in Fucking Beautiful umgetauft (Hoffe, dass wird nicht zur Gewohnheit!?!). Geblieben ist die überdrehte und witzige Mischung aus grösstenteils englischem New Wave, Punk und Glamrock, die sich auch immer wieder in poppige Gefilde wagt. Diesmal ist mit «I can change» sogar ein ausgemachter Hit dabei. Damit will ich natürlich nicht sagen, dass die beiden letzten Album nicht toll waren, bloss, dass man besagten Song auch am Radio spielen könnte. Gut, das Wort «Fuck» müsste man noch aus dem Text entfernen, schliesslich wollen wir ja unsere Jugend nicht verderben. Der England erprobten Formation, zumindest was Leader Sebastian Hausmann (ehemals Lovebugs) anbelangt, ist dieser kleine sprachliche Fehltritt wahrscheinlich gar nicht aufgefallen. So machen Fehltritte Spass. RPA

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