Die Hellen Barden

Sinn

Rock, Indie, Mundart

Muve Recordings, Muve 904282, MV

9/05

 


Bot das Debüt der Hellen Barden nur scheinbar ein Aha-Erlebnis («A»), so ergibt das zweite Werk von Anton und seiner Lebenspartnerin Arlette wenigstens (Un)Sinn. Auf «Sinn» wird nach demselben gesucht, wobei diese Suche schon etwas extravagante Züge annehmen kann. «Es Grousi ordnet Gafferahmdecheli nach nöie Kriterie», erzählt Anton, der in Gysenstein, Bern, die Chäsbar betreibt, im Titelsong. Im Lied «Wanderhalle» wird nach einer sinnstiftenden Marktlücke gesucht. In «Dumm» ist einer sinnlos dumm. Und in der Nummer «Lärm» findet Mann endlich heraus, was für ihm am meisten Sinn macht, nämlich Lärm. Die hellen Barden sind witzig, böse, skurril und vor allem sehr unterhaltsam. RPA  

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