Hukedicht

United horror of rock'n'roll

Punk, Rock

Earforce, EF 313-2, Disctrade



Dass dritte Album der Winterthurer Combo Hukedicht knüpft dort an, wo der Vorgänger «Turbo Charged Understatement» (2001) aufgehört hatte: energetischer Punkrock mit Durchschlagskraft und Klasse. Hukedicht hauen rein wie die deutschen Steakknife, machen Tempo wie Danko Jones und erinnern sich zwischendurch auch mal an Motörhead. Dazu rotzt Sänger Elvis Trinkel über «Punk rock in bankok», träumt von einer «Hard rock city», hat Alpträume von «Monstern» oder lässt sich über Schlüpfrigkeiten aus («Pussy juice») aus. Das ist wie schon auf dem Vorgänger äusserst unterhaltsam. Als Gastsänger haben sich Hukedicht diesmal William White von den leider aufgelösten Liz Libido geangelt. Dieser veredelt «Son of a gun». «United horror of rock’n’roll» ist einmal mehr ein Beweis, dass Hukedicht neben den Fuckadies zu den besten Schweizer Punkrockbands gehören. (RPA)

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