Krauss

Welcome to my head

Americana, Gitarrenrock, Singer/Songwriter

Sound Service, 110801, Phonag

Raph Krauss wurde wegen seines Debüt «Liebeswahn» von 1999 zu Unrecht als Gölä-Kopie abgetan. Bloss weil der heute 26-jährige Berner auf Mundart sang, warfen ihn kurzsichtige Journalisten in die gleiche Ecke wie den bärbeissigen Gölä. Dabei hat Krauss viel mehr zu bieten, was jetzt auch sein zweites Album belegt, auf dem er wieder Englisch singt - wie am Anfang seiner Karriere. Irgendwo zwischen Austin, Texas, und der alternativen Country-Rock-Szene von Nashville hat es sich Krauss bequem gemacht. Die dreizehn Songs auf «Welcome to my head» bieten währschafte Singer-Songwritern-Kunst, die Ähnlichkeiten zum Stanser Reto Burrell aufweist. Anspiel-Tipp ist ungewöhnlicherweise seine Liebeserklärung an New York «N.Y.C». (RPA)

 

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