MotherKingdom

Sleeping subway

Grunge, Indie-Rock

Disques Office, 654705, Disques Office

1/04



Die Genfer Band MotherKingdom hat sich 1997 zusammengefunden. Nach zwei Minialben (1999 und 2001) legt die Band um Sänger und Gitarrist Didier Rieder jetzt ihr Debüt vor. Auf «Sleeping subway» schimmern die unterschiedlichen Einflüsse der vier Bandmitglieder durch. Die elf Songs offenbaren aber auch Gemeinsamkeiten. Rieder und Bassist Eric Ferrari hegen zum Beispiel ein gemeinsame Vorliebe für Pink Floyd. Diese zeigt sich manchmal in versponnen Passagen, die sich durch einzelne Songs («Shore of elements») ziehen. Hauptsächlich liegt «Sleeping subway» aber im Spannungsfeld von Indie-Rock, Grunge und fast folkigen Momenten. Wobei MotherKingdom sehr offen damit umgehen. «Andy» ist eine leise, auf Französisch vorgetragene Nummer, die sich erst gegen Schluss etwas aufbäumt. «Machine tv» baut auf unscharfen Beats und Gesang auf. Diese Offenheit hält «Sleeping subway» bis am Schluss spannend. (RPA)

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