Phenomden

Fang ah

Reggae, Mundart

One Ton, One Ton ot-011-CD, Nation Music

4/05

 


Phenomden, der eigentlich Dennis Furrer heisst, ist laut eigenen Aussagen der erste Mundart Sing-Jay, was soviel bedeutet wie rappender Sänger oder singender Rapper. Der Background des Zürchers liegt denn auch im Hip Hop. Als 13-jähriger zog er sich anscheinend die Infektion Hip Hop zu. 1993 gründete er die Rap-Combo Rebels. Später zupfte er den Bass für Bands wie Tunez. Durch seine Freundschaft zu Silokko, der als DJ zusammen mit Cruisy D unter dem Namen Vibes Galaxy Reggae auf die Tanzbühne bringt, kam Furrer zum Reggae. Dann schickt er ein Demo an die Ganglords, die den Zürcher prompt ins Studio einluden. Auf seinem Debüt «Fang ah» hat Phenomden aber nicht nur mit den Ganglords gearbeitet. Silly Walks, Pow Pow Movement, Scrucialists oder Marco Baresi & Pionear Germaican Records) und andere haben auch zum Debüt beigetragen. Das Resultat dieser Zusammenarbeit ist ein entspanntes Album, das wie aus einem Guss klingt. Phenomden erzählt in seinem Zürcher Dialekt Geschichten über das Leben, die Liebe, Profitmacher und Wiedikon (Das isch dort wonni läbe, bi Sunne oder Räge). Let’s Groove. RPA  

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