Sandee

Meh vo mir

Mundart-Pop, -Rcok

Sound Service

2/05



Es gibt tatsächlich noch mehr von ihr, der Mundart-Sängerin aus dem Berner Oberland, die nach ihrer Zeit im Gölä-Chor 2004 mit ihrem Debütalbum «Irgendwenn, irgendwo» für eine gewaltige Überraschung gesorgt hat (24'000 verkaufte CDs, 34 Wochen in den Charts). Auf dem Zweitling kommen Sandee und ihre Band kompakter daher, der Sound klingt noch kerniger, die Stimme vielseitiger und die Texte sind frecher und selbstironischer. Einiges «Ohrwurm- und Gänsehaut-Potenzial» findet die Berner Zeitung auf der neuen Scheibe. Sandra Moser alias Sandee hat wieder auf die Songwriter-Qualitäten ihres Partners, Arrangeurs und Drummers Urs Frei gesetzt; auch Remo Kessler ist wieder an Bord. Was diese Crew in Sachen Kompositionen, Arrangements und Produktionstechnik an den Tag legt, gehört zum Feinsten, was CH-Rock momentan zu bieten hat.

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