Szilla

Milano

Brambus 199802-2, MV

szilla.JPG (29281 Byte)Das in der Ostschweiz beheimatete Quartett oszilliert zwischen Jazz und Rock und sieht sich als einheimische «Jazzkonstante mit eigenwilligen Kompositionen auf der Suche nach eigenen Rhythmen und Melodien». Der Bandname ist dem rätoromanischen Wort für ein bescheidenes blaues Blümchen entlehnt, was insofern passt, als der Pianist und Posaunist der Band aus dem Unterengadin Elemente der melodienreichen, melancholischen Folklore seiner Heimat ins Repertoire trägt. Ansonsten zeigen sich Szilla offen gegenüber Einflüssen aus anderen Kulturen, namentlich der italienischen. Freiheiten geben die Musiker sich auch bei der Erarbeitung ihrer Stücke: strenge Arrangements stehen da den abenteuerlichen Gruppenimprovisationen gegenüber.

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