Toxic Guineapigs

Your own worst enemy

Punk-Pop

Phonag, P 81234, Phonag Records

Die 1993 gegründeten Toxic Guineapig hatten sich schon auf ihrem Debüt "That's how it is" (1997) dem Punkpop von Bands wie Green Day und Konsorten verschrieben. In dieser Hinsicht hat sich auf dem aktuellen Album "Your own worst enemy" der Basler nicht viel geändert. Ausser, dass die Produktion besser geworden ist und die Band ihr Einflussspektrum erweitert hat. Man hört teilweise neuere Bands wie Sum41 oder Blink182 heraus. Und von der Originalbesetzung sind bloss noch Roman Janovjak (Gesang & Gitarre) und Daniel Jauslin (Gesang & Gitarre) übrig. Durch Konzerte mit Bands wie No Use For A Name, Marky Ramone and the Intruders oder Shelter gestählt, präsentieren die giftigen Meerschweinchen mit "Your own worst enemey" ein Album, dass zwar internationalen Standards gerecht wird, dem aber leider auch jegliche Identität fehlt. Die vierzehn Songs klingen zu austauschbar. (RPA)

 

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