Urban Jr

Music for the asses

Indierock, Bluesrock

Fistfucker Records, , Rec Rec

12/04

 


Urban Jr. heisst eigentlich Stefan Fruehmorgen und ist normalerweise der Sänger von HNO. Weil er dort den Pop haben muss, hat er entschieden, sich das Pseudonym Urban jr. zu geben. So kann der Aargauer sich hemmungslos dem Blues hingeben. «Music for the asses», wahrscheinlich vage und nicht ohne Ironie an das Depeche-Mode-Album «Music for the masses» angelehnt, dümpelt knietief im gleichen Sumpf wie die White Stripes: Simpler garagiger Bluesrock ohne Schnickschnack, Firlefanzen oder technischer Extravaganzen. «Everybody scream» klingt genauso wie der Titel besagt: Schrei, wenn du kannst!! «Dope kick» gibt einem zwar nicht gerade einen solchen, ist aber ganz prächtig roh und erdig. Und «Last song» ist ein würdiges Finale: Robert Johnson Gottseidank. RPA

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