Sandra Wild

Go wild, japan

Pop

Laser Paradise, 2006109, K-tel

3/07

 


Sandra Wild, die zweite der letzten Music-Star-Staffel, rät davon ab, diese CD zu kaufen. In einem Interview mit dem Blick meinte sie: «Ich habe mich weiterentwickelt und es ist keine gute CD. Die Fans wirds reuen, falls sie die 30 Franken dafür ausgeben.» «Go wild, japan» enthält Material aus ihren drei Japan-Veröffentlichungen «Hi, this sundra» (2004), «What would the say (my little secret)» (2005) und «Sun’dra» (2006), die sich dort partiell immerhin in den HMV Top 10 Charts platzieren konnten. HMV ist ein international tätiger Plattenladen. Bei der momentanen Popularität von Sandra Wild war klar, dass diese Aufnahmen irgendwann auch hier veröffentlicht werden würden. Es wurde sogar eigens eine Webseite aufgeschaltet (www.sundra.ch). «Go wild, japan» wirkt eilig zusammengestellt. Das Booklet ist einfach gestaltet, ohne viel Infos. Die Zusammenstellung enthält 17 gefällige Popsongs, irgendwo zwischen Christina Aguilera, Britney Spears oder einer Jessica Simpson die niemanden weh tun wollen. Schlecht sind die Songs nicht, aber halt Dutzendware. RPA  

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