Frédéric Zweig

Hirschkäfermond

-, Cooleur Gibellina-Arts

zweig.jpg (25544 Byte)Diese «poetische Hymne an die Schönheit und Fragilität des irdischen Lebens» öffnet ein Spektrum von blossem Sologesang bis zu gewaltigen Klängen einer Kirchenorgel. Dazwischen steht immer das ‚Zauberinstrument‘ Hackbrett, mit dem sich Frédéric Zweig schon viele Jahre auseinandersetzt – seit 1992 lehrt er dieses Instrument auch. Der in Bern als Sohn jüdischer Eltern aufgewachsene Musiker besinnt sich nicht nur auf die europäisch-jüdische Musikkultur, sondern lässt Klängen der nordamerikanischen Indianer oder der afrikanischen Völker ebenso Raum. So klingt seine Musik dort diskret, wo Hackbrett und Gesang ertönen, zur Üppigkeit wuchert sie mit der Orgel und findet festen Boden mit dem Tabla – klare Rhythmen geben dem Gesamtwerk eine feine Struktur.

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