Florian Ast & Florenstein

Gringo

74321576362 BMG-Ariola

Zum Interview mit Florian Ast

 

ast98.jpg (26522 Byte)Mit dem letzten Album, das 1997 monatelang in der Hitparade verweilte, werden der singende Gitarrist und seine gut eingespielte Band in die Geschichte eingehen, gehört es doch zu den wenigen Erstlingen, die gleich Platinstatus erreichten. Und der Nachfolger «Gringo» wird den Triumph untermauern, denn der «Kobold aus Kräiligen», der berglerische Outsider und unbefangene Jungmusiker, hat sein Rezept nochmals verfeinert. Seine klaren und schlichten Dialekttexte, die oft an unseren ethnischen Wurzeln scharren, werden wieder von einer umwerfenden Mischung aus Rock und Alpenklängen getragen. Diesmal mit «ein bisschen mehr Pop und einer Strähne weniger Rock’n’Roll», dafür mit Gasteinlagen von Sina als Chorsängerin, Polo als Duett-Partner, dem Pink-Floyd-Gitarristen Guy Patt und dem Akkordeon-Maestro Flaco Jimenez.

Zu den astreinen Eigenkompositionen kommt die Verarbeitung von drei Lieblingssongs. Hierfür greift Florian Ast auf Van Morrison zurück, auf das von Elvis Presley bekannt gemachte deutsche Volkslied «Muess I denn zum Städtele hinaus» und schliesslich auf «Ein einfaches Mädchen» des Deutschen Komponisten Forian Clementi, die jetzt als «Meitschi» auf berndeutsch einiges jugendlicher daherkommt.

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