Earthquake
Identity

Melodiöser Powerrock von internationalem Format: Die Luzerner Truppe startete ursprünglich in Dreierbesetzung, spielte 1995 ihren ersten Longplayer «The Big One» als Quartett mit dem neuen Topsänger Flavio Di Berardino ein und begab sich anschliessend auf die Suche nach einem zweiten Gitarristen, damit das neue Repertoire in der nötigen Dichte auch live umgesetzt werden konnte. Nun zu fünft, machten sich Earthquake an die Arbeit zum Nachfolgealbum, dessen Songs an vielen Gigs ausgefeilt worden sind. Die elf Eigenkompositionen auf «Identity» (lediglich der Pointer Sisters-Song «I’m So Exited» wird gecovert) überzeugen durch ihr solides Rockfundament und die gelungene Verbindung von Drive und Melodie. Earthquake lassen damit tatsächlich keinen Anflug von Langeweile aufkommen. (FH)

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