Mich Gerber

Tales of the Wind

Oriental Ambient

Virgin, EMI

9/04

 


Mich Gerber, als «Basswunder» gelobter und auf vielen Hochzeiten tanzende Berner Kontrabassist, lässt sich auf seinem dritten Studio-Album von träumerisch-orientalischen Klängen tragen. Aus seinem 200 Jahre alten Instrument zaubert er «Geister und Gedanken hervor, wie sie einem nur in der abgrundtiefen Stille der Nacht heimsuchen.» (SonntagsZeitung) Gleichsam Lichtpunkte bilden zwei Songs, die von der Lunik-Sängerin Jaël zauberhaft intoniert werden. Weiter beteiligt am Werk sind Produzent Gert Stäuble (d, programming) und Luk Zimmermann (g), ergänzt durch Oliver Kuster (key). Inspiriert hat Gerber eine Reise in den Süden Afrikas. «Die bizarre Landschaft und das Geräusch des Windes tauchten vor meinem inneren Auge und Ohr auch dann noch immer wieder auf, als ich bereits an meiner neuen CD arbeitete», erklärte er der CoopZeitung. So wurde der Wind, das dritte der Elemente, zu ihrem Leitmotiv. Neun der elf Titel, von der Windgöttin «Asaia» bis zum Abendwind «Zephyr», nehmen darauf Bezug. (michgerber.com)

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