HNO
Can't stop
Rock
FF records
11/05



Sie leben noch und machen «fiebrige Grooves, orgiastisch gesteigerte Riffs, Beats, die grinsend reinhauen. Schnell, gerade und direkt für Herz und Geschlechtsorgane.» Nach Gerüchten um die Auflösung haben HNO ihr neues Material rascher als vorgesehen veröffentlicht. Es ist Musik für den sofortigen Gebrauch, die Tanzfläche natürlich, aber, und das ist das besonders schöne, «Can’t Stopp» bietet auch allen ein grosses Vergnügen, die langsam zuhören und in die Tiefe tauchen.
Frank Niklaus und Stefan Frühmorgen haben Hös'n'Öhr 1990 gegründet und 1997 «Pista, Pasta, Pasta» veröffentlicht. Die Band erweitert sich zu HNO, und «I don't care», die Singleauskopplung aus ihrem Album «The big TV revenge», entwickelt sich zum Radiohit. Das Album erscheint in 15 Ländern. Mit dem neuen Tasten- und Saitenmann Domi Schreiber spielen sie das Album «Everything is good» ein, das 2004 auf den Markt kommt. Trotz der Erfolge waren die HNO-Männer nicht ganz zufrieden und diskutierten, ob sie die Band auflösen sollten. Und wie das so ist in solchen Situationen, kümmert man sich um andere Dinge: So tobte sich Sänger Stefan Frühmorgen auf zahlreichen Bühnen als Urban Jr. aus und zeigte, was Stimme, Gitarre, Schlagzeug und Megaphon wirklich bedeutet. Gitarrist Frank Niklaus entdeckte den Kaninchenzüchter Blusbueb und führte ihn direkt in die Charts. Bassist Lukas Speissegger produzierte unter anderem das aktuelle Lockstoff sowie das Swedish-Album. Und dem Allrounder Domi Schreiber gefiel das Gastspiel bei William White so gut, dass er sich entschloss, die Band zu verlassen. Schlagzeuger Jürg Morgenegg hütete in dieser Zeit treu und erfolgreich die Bandkasse und gründete die Hip-Hop Combo.PaaratscHNOrre.

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