Henri Huber

Won i lande weis i nid

Mundart, Songs, Pop

Zytglogge

8/04



Henri Huber war lange Zeit mit der Folkrock-Formation Ocean unterwegs. Einige Vinyl-Scheiben und CDs sind dabei entstanden, alle mit dem süffigen Mix aus Folk, Country und einer Prise Rock' n'Roll, alle in englischer Sprache gesungen. Auf seiner ersten Solo-CD nun zeigt Henri Huber - nach der Demission als Gemeindepräsident von Köniz und der Wahl zum Präsidenten des Stadttheaters Bern - neue Facetten seines musikalischen Schaffens. Vielfach nachts, nach anstrengenden Sitzungen, zog er sich in sein hauseigenes Studio im Keller zurück und tüftelte und kreierte. Eingängige, nachdenkliche, rockige und melancholische Songs. Diesmal in Mundart, Französisch und Englisch.

Für sein Album ‹Won i lande, weis i nid› hat Huber mit vielen Bekannten der Berner Rockszene gearbeitet, getafelt und philosophiert: mit dem Bassisten Claudio Bischoff (Lost Peace), der Jazzgitarristin und Sängerin Antonia Giordano, dem Drummer Matti Kohli (Span, der auch einen Song von Ringsgwandl singt). Dazu gesellen sich seine Mitstreiter aus der Ocean-Zeit, der Gitarrist Martin Diem (Polo Hofer's Schmetterband) und der Keyboarder Armand Cachelin (Span). Andere Gäste auf der CD sind die Soul-Sängerin Yvonne Moore und der Sänger Jack Minnig (Little Big Man). Neben den Songs von Henri Huber (mit vielen Texten seiner Frau Ursina und Featurings der Mitmusiker/innen) sind Adaptionen von Klassikern (u.a. John Denver, Jim Croce, John Hiatt und Carole King) auf der Scheibe zu finden

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