Knut & Silvy

Visit

Pop

make up, make7, RecRec

knut_silvy_99.jpg (4556 Byte)Nichts für feste Hörgewohnheiten – und schon gar nichts für den schnellen Hörgenuss. Trotz aller Eigenwilligkeit gelten Knut & Silvy zu den vielbeachteten Schweizer Bands, denn sie sind ungewöhnlich, unkonventionell, innovativ und sympathisch. Schon mit der sinnlichen Einstiegsproduktion «Shoot & Kill Me» sorgten Silvia Buonvicini und Knut Jensen 1997 für eine Überraschung (Facts-Platte des Jahres). 1998 folgte «Extender», das zusammen mit dem Perkussionisten Hans Ulrich aufgenommen wurde, und jetzt - ebenfalls in Triobesetzung eingespielt - «Visit». Sicher keine traurige Platte, sondern eher experimentell-narrativ, ein «sehr privates Post-Pop-Werk, das von den Experimenten des Lebens erzählt» (Chrigel Fisch). Und für die Sonntagszeitung tut sich hier abermals ein verwirrender Klangreigen auf, «in dem sich Sounds und Effekte zu berückenden Songs fügen». Ein Schaumbad an Klängen, 18 verführerisch-bissige Songs, die unter die Haut gehen.

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