Mona Lisa Overdrive

Wet And Wild

mona.JPG (22912 Byte)Ein weiteres Pferd im Stall des neuen Schweizer Labels Glow Music. Die Gruppe wirkt seit einigen Jahren ab und an in Clubs und schummrigen Kellerlokalitäten, wo sie hauptsächlich Hardcore-Metal aufbereitete. Auf drei Mitstreiter reduziert, begibt sich die Band auf diesem zweiten Longplayer aber eher in Pop-Gefielde und macht Musik «für Jungs mit Interesse an Schlamm-Ringen, illegalem Glücksspiel, harten Drinks und Minislips mit Leopardenfellmuster». Die bittersüss bis coolen «12 New Songs», auf die die Scheibe im Untertitel verweist, wurden massgeblich vom amerikanischen Produzenten Jonathan Burnside beeinflusst, der unter anderem für Nirvana, Depeche Mode oder Faith No More gearbeitet hat - und auf «Wet And Wild» auch selber mal in die Saiten greift.

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