Mother's Pride

Halfpastheartache

Pop, Rock

Epic, EPC 494842, Sony

motherspride_99.jpg (5922 Byte)Die Luzerner Gitarrenrock-Formation blickt auf eine nun schon zehn Jahre zählende Karriere zurück. In diesem Zeitraum produzierte sie zwei Alben und zwei Singles, bot über 200 Gigs – unter anderem auch auf einer ausgedehnten Australien-Tournee – und hat so schon bald das nötige Mass für eine halbe Herzattacke voll. Doch auch dies hat die Band bestens überstanden. Nachdem Mother's Pride einige Jahre zu dritt werkelten, trat 1998 die von Dead End Cowboys bekannte Bassitin Nina E. zum Trio mit Tobi Gmür (v, g), Samuel Gallati (g, v) und Tommy S. (d). Die Musik auf dieser dritten Langspielproduktion wirkt direkt und druckvoll, «laut, selbstbewusst, sexy, coll und zuweilen etwas retro» – und sie weist weiterhin die, sehnsüchtig-melancholischen Züge aus, die bisher für das Schaffen der Luzerner typisch waren, ohne jedoch ins Depressive abzukippen. Für die Qualität spricht ja auch, dass nun der Major Sony Music die Band unter Vertrag genommen hat.

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