Phébus

Songs for Sirens

Indie-Pop

EMI

Die Rezensionen zum dritten, bei EMI erschienen Album dieser seit zehn Jahren aktiven Basler Britpop-Band lassen sich sehen. So sprach Blick von einem «Meisterwerk», das stellenweise an den David Bowie seiner besten Jahre erinnere. Laut St. Galler Tagblatt schöpfen Phébus aus tiefen Stilquellen, «beispielsweise aus dem kantigen New Wave der frühen Simple Minds, den elektronischen Pulsschlägen der deutschen Kraftwerk und aus den musikalischen Kurzfilmen der amerikanischen Doors. Mit diesen Ingredienzen gehen Phébus auch oft auf die Tanzfläche.» Zusammen mit dem erfahrenen Produzenten Helge Dyk haben die Lokalmatadore der Nordwestschweiz «ihr bisher reifstes Werk» geschaffen, das neben weichen Popsongs und härteren Sequenzen auch orientalische Klänge mit Streichern bietet. (Bieler Tagblatt). Und für die FAZ galt schon früher: «Phébus unterscheiden sich in angenehmer Weise von traditionellem Britpop. Gitarrenmusik in weitestem Sinne und Modern Rock unterliegt dem eigenen, unverwechselbaren Stil der Band...»

 

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