Up In Smoke
Colors

Rockig-melodiöse Rauchzeichen aus Bern: Nach fleissigem Touren und zwei lokalen Hits, die auf Maxi-CDs vorgelegt wurden, hat das Quintett im Sommer 1997 seinen ersten, komplett selber komponierten und arrangierten Studio-Longplayer der Öffentlichkeit vorgestellt. Altbewährte Schemen - nach Vorbildern wie Deep Purple, Van Halen oder Kansas - werden mit eigenen Einfälle variiert, wobei sich - wie in «Otherside» - auch eine Vorliebe für Floyd’sche Sphären bemerkbar macht. Die Vorstellung der durchdachten, teils virtuos inszenierten Powerstücke («Big Red Bull», «Bad Time») und Balladen («Hold You»), brachte bereits gute Kritiken ein. «Appetitliche Rockklänge, feinfühliges Gitarrengezupfe, dampfendes Basstreiben» ortete etwa Der Bund. Herauszuheben ist auch «Talk About», wo Gastsängerin Gigi Moto zu hören ist. Alles schon gehabt - und doch überzeugend neu zusammengefügt. Für Rockfans sicherlich zu empfehlen.

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