Andreas Vollenweider
Kryptos

Ein symphonisches Mosaik: Nach dem letzten Vokalalbum gibt sich der renommierte Harfenspieler wieder seinen typischen Instrumentalklängen hin, die diesmal allerdings in ganz grossem Stil aufgemacht werden. Die Zutaten stammen von Musikern aus der ganzen Welt (darunter der US-Saxophonstar Michael Brecker, der Kodo-Perkussionist Leonardo Eto oder die Multiinstrumentalistin Mindy Jostyn), Chören (Ladysmith Black Mombazo und ein Klosterchor) und schliesslich mehreren symphonischen Orchestern. In drei Stücken erhalten diese eine tragende Rolle und eröffnen dem Zürcher Komponisten ganz neue Möglichkeiten. Vollenweiders Opus magnus, das in zweijähriger Arbeit entstandene «Kryptos», ist der «zu Klang gewordene Ausdruck aller bislang gesammelten Erfahrungen» und vereint Musikkulturen aus aller Welt.

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