Wilde

A drug for every pain

Pop

auto-lift, Phontastic

6/06



Das Basler Ensemble benennt sich nach seinem Sänger Matthias Wilde und spielt Popmusik, «die wichtigste kulturelle Errungenschaft des 20. Jahrhunderts». Es zeigt, dass in diesem Schmelztiegel alles möglich ist: «einfach und kompliziert, langsam und schnell, hässlich und schön». Wildes Musik klingt irgendwie vertraut, melodieverliebt, leidenschaftlich, melancholisch. Die erste CD «a drug for every pain» wurde in klassischem Line-up in den Baselcitystudios aufgenommen. Die gestandenen Musiker - übrigens «solvent, stubenrein, Nichtraucher und gut erzogen» - behandeln in ihren acht Songs Liebe, Tod, Glaube und Sex - die alten Themen eben, die sich nie erschöpfen.

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