Yello

Motion Picture

Mercury 546706, Universal

yello_motion.jpg (7644 Byte)Ganz standesgemäss wird die weltweite Veröffentlichung dieses neuen Oeuvres der beiden Zürcher von einer ausgewachsenen Marketingkampagne begleitet, zu der Presse-, Radio- und TV-Auftritte aber auch Live-Chats via Netz gehören. Der Obertechniker und Klangmeister Boris Blank und sein sprechsingender Partner Dieter Meier zählen nach einem Dutzend oft wegweisenden Alben längst zum Hochadel der elektronischen Musikszene.

Nachdem sie 1999, eben erst von der Stadt Zürich mit dem Kulturpreis ausgezeichnet, ganz in die Technowelt gestiegen und «Eccentrix Remixes» ihrer Lieblingsstücke feilgeboten hatten, besinnen sich die edlen beiden nun wieder mehr auf Melodien. Obschon immer noch rhythmisch betont, haben die zwölf neuen – wie immer sehr geistreichen – Tracks eine nun wieder etwas sinnlicher, ja mystische Note. Der «Tages-Anzeiger» ortet hier «eine wohltuende Rückblende, die mehr Neues in sich birgt, als man beim ersten Anhören meinen würde». Wie der Albumname schon andeutet, versteht Yello diese Produktion als Sound-Anreiz für die eigenen Bilder, als «Kino im Kopf». Als erste Single ausgekoppelt wurde «Squeeze Please».

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